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Service Learning

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1. Service Learning - was ist das?

Lernen durch gesellschaftliches Engagement, so kann Service Learning übersetzt werden.

‚Service‘ steht für Ihr ehrenamtliches Engagement in einer Initiative oder einem Projekt, über das Sie sich neue Erfahrungsräume erschließen. Sie gewinnen direkte Einblicke in die Gestaltungsmöglichkeiten unserer Gesellschaft und übernehmen Verantwortung.

Der Aspekt des ‚Learnings‘ findet in begleitenden Workshops statt. Wenn Sie sich bereits engagieren, kennen Sie Herausforderungen in Ihrem Einsatzfeld und wissen, wie wichtig Strategien zur deren Bewältigung sind. Auch diejenigen, die sich neu engagieren, profitieren von der Reflexion Ihrer individuellen Praxiserfahrungen und der Vertiefung des für die ehrenamtliche Tätigkeit erforderlichen Wissens. In unserem Modul gewinnen Sie durch theoriegeleitete Reflexion aktueller Fallbeispiele sowie ethisch basierter Leitfragen neue Erkenntnisse und wenden diese unmittelbar in der Praxis an.

2. Wo können Sie sich engagieren?

Drei unterschiedliche Einsatzfelder stehen Ihnen für Ihren Praxiseinsatz offen: Interkulturalität & Migration, Umwelt & Nachhaltigkeit und Politische Interessenvertretung. In allen Einsatzfeldern können Sie neben den von unseren Kooperationspartner*innen angebotenen Initiativen, Projekten oder Mitwirkungsmöglichkeiten auch selbsttätig Engagementfelder suchen.

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3. Was lernen Sie dabei und warum lohnt sich Service Learning?

Service Learning ist eine persönliche Bereicherung!

  • Sie lernen u.a. Ansätze der interkulturellen Kommunikation oder des Projektmanagements in ihrem Engagement anzuwenden.
  • Sie reflektieren eigene und fremde Werthaltungen hinsichtlich Differenzen zwischen und innerhalb der Kulturzugehörigkeit, analysieren Handlungsmuster, entwickeln neue Strategien zum Problemlösen und können diese im Praxiseinsatz umsetzen.
  • Sie entdecken, dass Sie mit ihrem Engagement ein gelingendes Miteinander unterstützen und Verantwortung für ein kulturelles Miteinander übernehmen.
  • Sie gestalten Lebenswelt und Zivilgesellschaft aktiv mit.
  • Sie stärken ihre personalen und sozialen Kompetenzen und entwickeln kritisches Denken weiter.

4. Wie funktioniert's?

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Alle Termine finden Sie im Campus Management HISinOne: 3169 Service Learning.

Im SoSe 2018 können Sie sich im Einsatzfeld Interkulturalität (bereits oder erstmals) in ausgewählten Initiativen und Projekten engagieren.
Parallel zu Ihrem Engagement lernen Sie in Workshops Modelle z.B. aus interkultureller Kommunikation oder Projektmanagement kennen, erproben und reflektieren diese in Ihrer Praxis. Ihre Erfahrungen und Herausforderungen können Sie im Rahmen einer Supervision in Kleingruppen bearbeiten. Eine Besonderheit ist die Einbindung sozial-ethischer Leitfragen und ein Theorie-Praxis-Austausch mit Studierenden des EPG-Seminars „Verantwortung in der Zivilgesellschaft".
Die Auftaktveranstaltung findet am 20. April 2018 statt.

Teilnehmen können alle Studierenden der Universität Freiburg, egal ob sie sich bereits engagieren oder erstmals engagieren wollen. Auch Studierende anderer Hochschulen, die sich in den Initiativen engagieren können teilnehmen.


Teilnahme ohne und mit ECTS-Punkte:

  • Auftakt-/Abschlussveranstaltung
  • 30 Stunden Engagement während des Semesters
  • Teilnahme an mind. drei individuell wählbaren Workshops

 

Zusätzlich bei Teilnahme mit ECTS-Punkten:

  • Supervision
  • EPG-Reflexionstag
  • Führen eines Lernportfolios

„Initiativen waren sehr gut ausgewählt. Das Themenfeld ist sehr spannend und aktuell."
„Sehr verständnisvoller, persönlicher und angenehmer Umgang der Seminarleiter/innen mit den Studierenden. ...für mich persönlich sehr bereichernd."
„Auf Abwechslung und Qualität wurde Wert gelegt."

5. FAQs

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Haben Sie weitere Fragen? Zögern Sie nicht, uns diese .

Fragen zur Belegung und Anrechnung des Moduls im BOK-Bereich

Die Belegung für das Modul erfolgt gestaffelt:
Start des Moduls ist die Auftaktveranstaltung, zu der sich alle Studierenden vor Beginn des Semesters über HISinOne anmelden können. Die weiteren Elemente des Moduls können vor Semesterstart noch nicht belegt werden. Nach erfolgreicher Teilnahme an der Auftaktveranstaltung wird die Belegung für die Workshops, die Supervision und die Reflexionsveranstaltung in Kooperation mit dem EPG (Arbeitsstelle für Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium) freigeschaltet. Der Zeitpunkt der Belegung für diese Elemente wird in der Auftaktveranstaltung bekannt gegeben.
Nach erfolgreicher Teilnahme an allen obligatorischen Modul-Elementen wird die Teilnahme an der Abschlussveranstaltung möglich. Eine gesonderte Anmeldung über HISinOne ist dafür nicht nötig.

Eine Teilnahme ist mit und ohne ECTS Punkteerwerb für den BOK-Bereich möglich.


1. Falls Sie keine ECTS Punkte erwerben wollen, nehmen Sie an folgenden Veranstaltungen teil:

  • Auftakt-/Abschlussveranstaltung
  • 30 Stunden Engagement während des Semesters
  • Teilnahme an mind. zwei individuell wählbaren Workshops

 

2. Falls Sie ECTS-Punkte erwerben möchten: Sie erhalten 6 ECTS Punkte, sofern Sie folgende Elemente erfolgreich absolvieren:

  • Auftakt-/Abschlussveranstaltung
  • 30 Stunden Engagement während des Semesters
  • Teilnahme an mind. zwei individuell wählbaren Workshops
  • Supervision
  • EPG-Reflexionsworkshop
  • Anfertigen eines Lernportfolios

 

Bitte beachten Sie, die ECTS-Punkte werden für den BOK-Bereich am ZfS anrechnet, sollten Sie eine Anrechnung für Ihr Haupt- oder Nebenfach wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem/Ihrer Studienfachberater/in auf.

Eine Teilnahme ist mit und ohne ECTS Punkteerwerb für den BOK-Bereich möglich.


1. Falls Sie keine ECTS Punkte erwerben wollen, nehmen Sie an folgenden Veranstaltungen teil:

  • Auftakt-/Abschlussveranstaltung
  • 30 Stunden Engagement während des Semesters
  • Teilnahme an mind. zwei individuell wählbaren Workshops

 

2. Falls Sie ECTS-Punkte erwerben möchten: Sie erhalten 6 ECTS Punkte, sofern Sie folgende Elemente erfolgreich absolvieren:

  • Auftakt-/Abschlussveranstaltung
  • 30 Stunden Engagement während des Semesters
  • Teilnahme an mind. zwei individuell wählbaren Workshops
  • Supervision
  • EPG-Reflexionsworkshop
  • Anfertigen eines Lernportfolios

 

Bitte beachten Sie, die ECTS-Punkte werden für den BOK-Bereich am ZfS anrechnet, sollten Sie eine Anrechnung für Ihr Haupt- oder Nebenfach wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem/Ihrer Studienfachberater/in auf.

Eine Teilnahme ist mit und ohne ECTS Punkteerwerb für den BOK-Bereich möglich.


1. Falls Sie keine ECTS Punkte erwerben wollen, nehmen Sie an folgenden Veranstaltungen teil:

  • Auftakt-/Abschlussveranstaltung
  • 30 Stunden Engagement während des Semesters
  • Teilnahme an mind. zwei individuell wählbaren Workshops

 

2. Falls Sie ECTS-Punkte erwerben möchten: Sie erhalten 6 ECTS Punkte, sofern Sie folgende Elemente erfolgreich absolvieren:

  • Auftakt-/Abschlussveranstaltung
  • 30 Stunden Engagement während des Semesters
  • Teilnahme an mind. zwei individuell wählbaren Workshops
  • Supervision
  • EPG-Reflexionsworkshop
  • Anfertigen eines Lernportfolios

 

Bitte beachten Sie, die ECTS-Punkte werden für den BOK-Bereich am ZfS anrechnet, sollten Sie eine Anrechnung für Ihr Haupt- oder Nebenfach wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem/Ihrer Studienfachberater/in auf.

Nur Jura-Studierende, die sich in der Refugee Law Clinic Freiburg engagieren, können im Einsatzfeld Interkulturalität & Migration an dem Modul Service Learning teilnehmen. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung werden Sie eine zusätzliche mündliche Leistung erbringen. Diese wird mit den Verantwortlichen im Einzelnen abgesprochen.

Die Teilnahme an dem Modul Service Learning ist für alle Studierenden der Universität Freiburg möglich. Für eine erfolgreiche Teilnahme mit/ohne ECTS-Punkte müssen die jeweiligen Elemente voll umfänglich absolviert werden.

Fragen zum Ablauf des Moduls

Sie können frei entscheiden, an welchen Workshops Sie teilnehmen möchten. Es gibt Workshop-Angebote, die thematisch nahe an einem der drei Einsatzfelder sind, wie auch Angebote zu übergreifenden Themen wie Projektmanagement oder Öffentlichkeitsarbeit. Alle Workshops finden zeitlich verteilt in der Vorlesungszeit statt. Eine Belegung ist jeweils nach dem Auftaktworkshop möglich.

Bitte nehmen Sie im Krankheitsfalle zeitnah mit uns Kontakt auf: oder melden Sie sich persönlich bei den Ansprechpersonen des ZfS für Service Learning: http://www.zfs.uni-freiburg.de/de/service-learning. Je nach Dauer der Krankheit kann das Modul fortgesetzt und versäumte Präsenzzeiten nach Rücksprache nachgeholt werden.

Fragen zur Anrechnung von ehrenamtlichem Engagement

Nein: da die Verzahnung der fachlichen Impulse mit den praktischen Erfahrungen im Vordergrund steht, ist es wichtig, dass Sie sich engagieren, während Sie am Service Learning Modul teilnehmen.

Während des Moduls müssen Sie 30 Stunden ehrenamtliches Engagement leisten. Da die Verzahnung der fachlichen Impulse mit den praktischen Erfahrungen im Vordergrund steht, ist es wichtig, dass Sie sich engagieren, während Sie am Service Learning Modul teilnehmen. Die Fortführung Ihrer Tätigkeit nach Abschluss des Moduls ist Ihnen natürlich freigestellt.

Ja: allerdings können Sie sich nur für einen Durchlauf ECTS-Punkte anrechnen lassen.

Ja: Sie können sich gerne selber eine Initiative oder ein Projekt suchen, sofern diese einem der drei Einsatzfelder (Interkulturalität & Migration, Umwelt & Nachhaltigkeit, Politische Interessenvertretung) zugeordnet werden kann. Im Zweifel nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf ().

Innerhalb des Service Learning Moduls bieten verschiedene Kooperationspartner*innen Initiativen und Projekte für ein ehrenamtliches Engagement an. Unsere Kooperationsparter*innen stellen die jeweiligen Möglichkeiten jeweils in der Auftaktveranstaltung vor. Einen ersten Überblick erhalten Sie unter https://www.zfs.uni-freiburg.de/de/service-learning.

Projekt Service Learning_logo StuRa

Das Service Learning Angebot wird 2017 und 2018 im Rahmen des Projektwettbewerbs Innovatives Studium (Innovationsfonds) gefördert. Die Schwerpunkte sind neben „Interkulturalität“ ab dem WiSe 2018/19 auch „Nachhaltigkeit" sowie "Politische Interessenvertretung“.

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