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Freie Plätze in Kurzworkshops im Bereich Nachhaltigkeit, Digitalisierung & Interkulturalität

Kurzworkshops für Kurzentschlossene: Arbeit und Lernen 4.0 – Öffentlichkeitsarbeit – Kommunikation und Interessenvertretung – digitale Überwachungstechnologien – Konsumstile – Klimawandel

Diese und andere aktuelle Themen greifen die kurzen Workshops (Dauer je 6h) im Modul Service Learning auf. Interesse geweckt? Restplätze können ab sofort auch von Studierenden belegt werden, die nicht am gesamten Modul teilnehmen.

Informieren Sie sich im Campus Management unter der Nr. 00LE55T-BOK-3169WS und melden Sie sich per E-Mail mit Mat.Nr. und Studienfach an:

Über die erfolgreiche Teilnahme erhalten alle Studierenden eine Bescheinigung.

 

  • Workshop 2: Kommunikationspraxis konkret am 6.12. & 7.12.2019:
    In diesem Workshop greifen wir auf der Basis theoretischer Modelle Beispiele aus der Praxis auf, reflektieren Beziehungsmuster in der Kommunikation und entwickeln Handlungsmöglichkeiten für alltägliche wie anspruchsvolle Gesprächssituationen.
  • Workshop 7: Klimawandel – Folgen und Risiken am 6.12.2019:
    Globale und regionale Landschaften verändern sich und damit die Lebensgrundlagen vieler Menschen. Entsprechend heiß wird das Thema in der Politik und den Medien diskutiert. In diesem Workshop werden wir den Klimawandel aus natur- und sozialwissenschaftlicher Sicht beleuchten.
  • Workshop 10: Arbeiten und Lernen 4.0 am 7.12.2019:
     „Arbeit und Lernen 4.0“ bedeutet eine neue Gestaltung von Lernprozessen in Organisationen: Sie basiert auf Werten und Interessen der Mitarbeitenden und ist nicht defizitorientiert, sondern erschließt neue Perspektiven.
  • Workshop 3: Öffentlichkeitsarbeit am 9.12. & 12.12.2019:
    Studierende, die sich gesellschaftlich oder innerhalb der Universität persönlich engagieren, erhalten sowohl das theoretische Rüstzeug eine PR-Aktion strukturiert umzusetzen als auch die Möglichkeit für ihr Beispiel einzelne PR-Instrumente gezielt einzusetzen.
  • Workshop 11: Digitale Überwachungs- und Kontrolltechnologien am 10.01.2020:
    Von der biometrischen Gesichtserkennung über die Verhaltensprognose bis zur Berechnung individueller Risk-Scores – der Einsatz von digitalen Überwachungs- und Kontrolltechnologien durch staatliche oder privatwirtschaftliche Akteure ist mittlerweile ebenso vielfältig wie omnipräsent. Gleichzeitig üben immer mehr Menschen durch digitales Self-Tracking ("Quantified Self") Kontrolle über sich aus oder generieren in sozialen Medien sowie durch ihr Surfverhalten und die Nutzung mobiler Endgeräte genau die Daten, die Unternehmen und Behörden für ihre Überwachungs- und Kontrollinstrumente benötigen.
  • Workshop 6: Konsumstile und ihre Folgen am 7.01. & 21.01.2020:
    Herrschende soziale, ökologische und ökonomische Ungleichheiten können als Folgen moderner Konsumgesellschaften identifiziert werden. Im Rahmen des Workshops sollen moderne Konsum- und Lebensstile und ihre potentiellen Folgewirkungen erkundet sowie Bewusstseinsbildung und (Selbst-)Reflexionsfähigkeit für die persönliche Rolle als Konsument*in entwickelt bzw. bestärkt werden.